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Dienstag, 21. Februar 2012

Ein Hauch von Tempo..

Nein! Ein Hauch von Leichtigkeit.
Von Tempo kann ich noch nicht sprechen, aber es war pures Vergnügen.
Anstelle meines alleinigen "HomRuns" hat Ulf kurzerhand zum Kamellenlauf via Twitter geladen.
Ich erst einmal häh??? watt?? Einen Anruf später dann Klarheit. MasterT, ZMan, JotWee, gpway und das gretel waren zwangsverpflichtet zum gemeinsamen Auslauf auf einer 15km Runde.

Heute also Bus statt Laufschuhe auf dem Heimweg. Es war kalt und ungemütlich. Schneeregen. Bähx. Zu Hause hatte ich keine Lust mehr, aber über die Verabredung sollte ich dankbar sein.
Zu Hause dann nach und nach rein in die Klamotten, die Laufstrecke führte bei mir zu Hause vorbei, also stieß ich später zu. Dann mal raus vor die Tür, Hallo und Los gehts.

Von Beginn an wird ein, wie ich finde, flottes Tempo angeschlagen. Ich nehme es dankbar an, es macht Spass, es fühlt sich gut und absolut leicht an. Ok .. in Phase 5 angekommen.. wo waren jetzt die anderen 4???

Die gesamten 15km vergehen ohne Probleme. Die Anstiege sind leicht, ok der "Langenwiesenweg" hat es natürlich in sich, aber hier wird hoch gepowert und oben dann mit einem Grinsen nach Luft geschnappt.

Stillhalten war heute nicht meins, daher muss ich natürlich auch ein Sorry an meine Laufpartner nachschieben.

Ich will mehr davon! :-)


Gute Nacht und bis demnächst.
gretel


Montag, 20. Februar 2012

Der Trend

... zeigt nach oben. Zumindest was die Häufigkeit des Laufens und die Kilometer betrifft. Es wird aber auch Zeit. 
Die letzten Wochen habe ich kurzerhand das eine oder andere Event, wie den 3. Wintermarathon oder auch 2. Etappe Malerweg mitgenommen und bin auch zur Winterlaufserie um mir den richtigen Motivitionsschub zu verpassen. Ich würde sagen, das hat geklappt.
Einen Plan gibt es noch nicht, vage Ziele ... vielleicht. Jetzt heißt es weiter erst einmal "Hauptsache Laufen!" 
Zugute kommt mir dabei, dass das neue zu Hause weiter weg vom Arbeitsplatz ist. Da heißt es nur noch den Klamottentransport/-mitnahme zu koordinieren und zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. 
Letzte Woche war dann mein etwas ausgedehnten Heimweg schon sauanstregend und es hätte auch etwas zu trinken im Rucksack sein können. Ich war ganz schön alle auf dem lezten Stück der 26km, aber neue Laufwege erkunden macht Spass. Ich freue mich schon auf die wärmeren, längeren und auch grüneren Tage.

Naja, hin und wieder verspüre ich auch wieder Lust mal was schnelleres zu machen. Tempo auf der Bahn, ein 10km Straßenlauf, oder einen kurzen und knackigen Cross - richtig fit bin ich dafür sicher noch nicht, aber die Lust darauf kommt wieder, vor allem jetzt, da die Basis gedeiht. 
Vielleicht suche ich mir ja einen kleinen Wettkampf die Tage.

Nun ich hoffe ich bleibe dran und habe auch bald wieder etwas zu berichten.

Soweit in Kürze etwas Neues von mir,
viele Grüße
gretel

Mittwoch, 13. Juli 2011

Darf ehrgeiziges Laufen Spass machen?


Darf ehrgeiziges Laufen Spass machen?

Diese Frage kann ich mit einem klaren Jain beantworten.

Aber erst einmal zu meiner Definition von ehrgeizig in diesem Sinne. Als erstes sehe ich, bezogen auf den Einzelnen, hier ein klares und auch anspruchsvolles Ziel eine Strecke x in Zeit y zu schaffen oder überhaupt eine Distanz x zu schaffen. Als zweites und unweigerlich mit ersterem verknüpft sehe ich den Weg dahin. Also grob gesagt, der Plan. Und damit meine ich keinen Plan von wegen ich laufe mal eben, sondern ein Plan der definitiv Einheiten vorsieht bei denen man genau weiß, es sind neue Herausforderungen (mehr Umfang, Bergläufe etc..)  oder einfach Quäl Dich ! – Einheiten dabei. Bei meiner Betrachten möchte ich den Laufanfänger außen vor lassen, der bspw. zwecks Gewichtsreduktion jetzt jeden zweiten Tag laufen möchte und durchaus auch ein Ziel hat.

Jetzt zum: Warum die Frage?
Nun, sie beschäftigt mich. Vielleicht weil ich es falsch interpretiere aber nichtsdestotrotz habe ich mir darüber hin und wieder Gedanken gemacht. Oft meine ich zu lesen, warum diese Schinderei? Laufen soll doch Spass machen? Warum schneller, höher, weiter – damit wirst Du doch eh nie etwas erreichen?! Jammer nicht! Mach ruhig, genieße das Laufen… etc.

Ich bin versucht es ähnlich mit einer Sucht zu vergleichen. Bei der sich ein Hochgefühl einstellt und man immer neue Herausforderungen braucht oder die Messlatte immer ein Stück höher legen muss um dieses Gefühl wieder zu erleben. Dies würde ich zum Teil nicht von der Hand weisen.
Andererseits machen Quäl Dich Läufe in dem Moment keinen Spass, aber wenn man dann die Einheit geschafft hat stellt sich dennoch das warme Gefühl der Zufriedenheit ein ;-) – Und das, wenn man realistisch an die Sache herangeht, auch wenn die Messlatte höher liegt.
Hier komme ich auf mein Jain zurück. Ich will damit sagen, der Lauf selber muss nicht immer Spass machen. Das Training, oder das Laufen an sich durchaus schon.

Noch ein Punkt, an dem ich mich von der Darstellungsweise her, manchmal stoße. „Genußläufer“. Oft gern gesehen bei Läufern, die für sich dahin laufen ohne Druck. Landschaft, Natur genießen. Mir kommt es so vor, als würden diese dann das „Genußlaufen“ für sich als Privileg erheben und anderen, im Speziellen den „Ehrgeizlingen“ absprechen. Ich für meinen Teil kann nur sagen.. Ohh, da möchte ich widersprechen. Sicher genießt man nicht jeden Traininglauf. Aber wenn durch gezieltes Training Verbesserungen erreicht werden oder im Wettkampf die Konkurrenz hinter sich gelassen wird bzw. die  Zeit pulverisiert – das ist durchaus Genuss – auch während des Laufs. Vielleicht einfach nur anderer Art.

Ach. Und wenn es mal nicht so klappt, darf man auch ruhig "Jammern". Es mag manchem oft zumindest so vorkommen, weil man es in diesem Medium nicht immer 1:1 herüberbringen kann. Ich sehe es vielmehr als Auseinandersetzung mit dem Problem.  Ein Forum oder ein Blog sind dabei eine gute Möglichkeit sich Hilfe zu holen für den virtuellen A-tritt, wenn es mal mit der Motivation nicht so klappt, oder auch einfach Tipps und Anregungen und ganz wichtig...Zuspruch. Dann zu sagen, plag Dich doch nicht so, genieße lieber das Laufen o.ä. ... finde ich dann teils eher kontraproduktiv.

Unterm Strich:
Jeder Jeck ist anders und sollte das tun was ihm Spass macht ;-)

Vielleicht sehe ich es ja zu ernst, weil ich mich selber auch oft genug frage, ob ich zu verbissen an die Sache herangehe.

Oder?

LG
Gretel

Montag, 11. Juli 2011

Nichts Neues ausser Training

Bei mir gibt es nichts zu vermelden, warum also schreiben. Es gibt nur einen aktuellen Grund. Der letzte Trainingsplan wird über den Haufen geworfen und ein neuer Plan erstellt.
Ein paar Tage des Faulenzens und der Überlegungen zum aktuellen Trainingsplan und dem Ziel für den Herbst habe ich beschlossen den bisherigen Plan für die Distanz bis 15km zu canceln und mich gleich und somit auch über längere Zeit auf den Halbmarathon zu konzentrieren.
Wen es wieder interessiert, der kann sich die neueste Fassung des Plans unter Training ansehen. Es ist kein großes Geheimnis. Ich habe mich beim Marathon Plan A von Daniels bedient.

soweit der kurze Zwischenstandsbericht von mir.

VG
gretel

Mittwoch, 1. Juni 2011

Teil II in 2011

Warum Teil II? Nun, es ist ein nach dem Supermarathon am Rennsteig einer neuer Abschnitt im Trainingsalltag. Zudem ist das Training etwas anders ausgerichtet, da auch das Ziel ein anderes ist. 13 Kilometer beim Dresdner Nachtlauf sollen es werden und dabei möchte ich die Marke aus dem letzten Jahr von 48:40min unterbieten. Unabhängig davon ist es natürlich auch ein Anreiz den Traininglehren von Daniels mal für kürzere Distanzen zu folgen. Die mir verbliebene Zeit dafür ist zwar etwas kürzer, aber auch dafür steht etwas in der Laufformel. Für alle die sich damit schon einmal beschäftigt haben, unterm Strich habe ich mir 3 Wochen aus Phase II, 5 Wochen aus Phase III und 3 Wochen aus Phase IV des Plans für 5-15km herausgepickt. Hinzu kommen noch ein paar lokale Wettkämpfe und fertig ist das Gericht. Ob ich den Plan letztlich so durchziehen kann?? Ich weiß es nicht. Mal sehen, probieren, testen. Das Erstellen und auch die Gedanken dabei die Einheiten zu absolvieren hat schon mal Spass und Vorfreude gebracht.

Den Plan findet Ihr übrigens unter Training.
Die Zeiten für die einzelnen Einheiten habe ich anhand der Hatz durch Dresden 5km in 17:33 angesetzt. Entspricht dem VDot 58.


So langsam bin ich schon hibbelig, dass es dann bald wieder losgeht mit dem Training...

LG
Christian

Donnerstag, 26. Mai 2011

Die Hatz durch Dresden

Das Gefühl des Jagens oder gejagt werdens bekommt man schnell bei 5km durch die Stadt. ca. 5.800 Läufer starteten bei der gestrigen Team-Challlenge in Dresden. Wahnsinn, diese Massen die sich im Startbereich vor dem Kulturpalast drängten. Vom Verein waren wir dieses Jahr mit 3 Teams vertreten. Glücklicherweise durften wir im vorderen Block antreten, so dass uns die Drängelei und Wartezeiten erspart blieben. Das bedeutete aber auch vom Start weg Gas geben.

Mittwoch, 11. Mai 2011

suboptimal

so nenne ich meine letzten Wochen aus läuferischer Sicht, was das Training auf den Rennsteig SM angeht. Das lag auch sicher daran, dass ich Erholungspausen nach den langen "Testläufen" mit reingenommen habe und die letzten Wochen von der Organisation des Oberelbe-Marathons geprägt waren. Nur beschleicht mich so langsam das Gefühl das sich das am Rennsteig rächen wird. Nach dem gestrigen Lauf über 18km  gab es auch eindeutig zuviel Zipperlein als das ich mich besser fühlen könnte.

Dienstag, 3. Mai 2011

wechselhafter April

wie das Wetter, so war es auch mein "LaufApril". Doch ein wenig verrückt. Völlig unkonventionell, entgegen allen Trainingsplanungen und sicher keine optimalen Wettkampfvoraussetzungen, aber genau das was ich wollte.

Freitag, 22. April 2011

(extra) Langer Lauf am Karfreitag

heute habe ich mich mit dem ersten Hahnenschrei wecken lassen.. sozusagen. 5.00 Uhr klingelte mein persönlicher Hahn.
Nach einem letzten Kaffee und einem kleinen Happen ging es los. Rucksack geschnürt, Trinkblase aufgefüllt, Riegel eingepackt und los.
In Vorbereitung auf den Rennsteig Supermarathon habe ich mir für heute einen Langen Lauf bis ca. 60km herausgesucht; und das auf unbekannter Strecke. Gestern erst, habe ich mir noch eine Karte zugelegt und die Strecke im Groben geplant. Gar nicht so schlecht wie sich herausstellt. 55, fast 56 Kilometer sind es geworden. Zu eine extra Schleife konnte ich mich nicht mehr überreden.Viele Anstiege bin ich gegangen und auch zwischendurch immer wieder mal. Ein wenig die Gegend, das Wetter und die Stimmung genießen.

Montag, 18. April 2011

kurz und knapp

ca. mein 7tes Mal
insgesamt sollten es 34 werden
Einfach laufen lassen, das Motto ist Programm. War es vorletztes Wochenende noch der Kyffhäuser Berglauf Marathon, so war es letztes Wochenende die Treppe. Kurzfristig entschieden und mitgemacht.

Bereits schon die Teilnahme am Kyffhäuser Berglauf war eine recht kurzfristige Entscheidung und resultierte daraus, dass ich mein Marathon Ziel für den Spreewald zurücknahm. So blieb Zeit für Anderes und hatte ich den Kyffhäuser schon bei früheren Planungen mit ins Auge gefasst. Die Tatsache, dass Ulf auch hinfuhr machte es mir da recht einfach.

Donnerstag, 7. April 2011

Mannschaftscross 2011

Drei Tage nach dem Halbmarathon in Berlin stand schon der nächste Wettkampf an. Mannschaftscrosslauf über 6,3 km. 

Die letzten zwei Tage habe ich noch ein bischen regeneriert und dann gleich wieder in die Vollen. Na aber hauptsächlich stand der Spass im Vordergrund. Viele Vereinsleute treffen und auch so viele bekannte Gesichter sehen. 

Dienstag, 5. April 2011

Berlin, Berlin...

Ich habe mich gefreut auf Berlin. Ursprünglich wollte ich dort neue persönliche Fabelzeiten aufstellen. Aber mit einem Blick auf meine letzten Trainingswochen habe ich mir gesagt, "Hauptsächlich einen guten Lauf abliefern". Und ich denke das habe ich getan.
Bereits vor dem Start die letzten bangen 15 Minuten bis es los ging stand ich in der Warteschlange des A-Blocks, ich war für ein weiteres ausgedehntes Einlaufen mal wieder viel zu aufgeregt. Es war kuschlig warm. Bereits da brezelte die Sonne schon ordentlich runter. Einer der Läufer neben mir hatte glücklicherweise noch eine Flasche mit Wasser bei sich. Er spendierte mir bereitwillig ein wenig davon, mit welchem ich mir gleich noch Nacken, Kopf und Gesicht befeuchtete; Ein Tropfen auf den heißen Stein. Kurz darauf ging es auch schon los. Leichtes Antraben bis zur Zeitnahme-Matte mit anschließendem kilometerlangem Slalomlauf.

Sonntag, 27. März 2011

Zillelauf - Belastungstest

Nachdem ich nun im letzten Posting bereits über meine Rippenprellung geklagt habe, wollte ich es nun gestern nach einer Woche Pause wissen. Was geht mit der Rippenprellung.
Die Prellung selber ist meist morgens mit dem Aufstehen am schmerzhaftesten und lässt dann über den Tag nach. Laufen selber ist zwar mit einem Anlaufschmerz verbunden aber der verfliegt. Tiefes Einatmen, Husten oder gar Niesen sind hingegen die Highlights.

Montag, 21. März 2011

Selber schuld...

..könnte man versucht sein zu sagen; und im Prinzip stimmt es ja auch. Wusste ich doch worauf ich mich einlasse. Eine Rippenprellung hindert mich aktuell am Laufen. Einen Tag vor dem Citylauf, an dem ich auf 10km eine neue Bestzeit versuchen wollte. Tja, daran war dann nicht zu denken.

Aber irgendwie bin ich zur Zeit sowieso aus der Spur. Obwohl. Eigentlich schon seit meiner Erkältung. Der letzte Beitrag hat das auch schon gezeigt. Ich bin bis heute noch nicht wieder in einen richtigen Trainingstrott gekommen. Meine Trainigs die letzten zwei Wochen kann ich an einer Hand abzählen. In einem Moment ärgere ich mich darüber und wenn es dann Ernst wird komme ich nicht hoch. Da stelle ich mir natürlich so Fragen wie: Übertraining? War es zuviel? Auch das einfach mal laufen lassen, hat mich nicht weiter gebracht.
Dazu kommt, dass ich mich mit dem Fussball jetzt auch noch selbst gehandicapt habe. O.k., ja ich wusste es und habe es in Kauf genommen. Aber heh! Es wird schon nix passieren. Nur, halbseiden Fussball spielen geht ja auch nicht, also kommts wie es kommen muss. Murphy, oder?!

Na vielleicht liegt das Problem ja auch wo ganz anders. Vielleicht muss ich mich doch entscheiden was ich will; und wie ich es will. Eine Entscheidung habe ich immerhin schon getroffen. Meinen FrühjahrsMarathon auf Zeit - Spreewald am 17.04. - lasse ich sausen. Mein Training die letzten Wochen sprechen dagegen.
Ich werde sehen, dass ich am 03.04., beim Halben in Berlin ein gutes Rennen abliefere und mich sonst auf lange Trainingsläufe konzentrieren um beim Supermarathon am Rennsteig zu bestehen. Aber auch dazu, sollte ich mal wieder anfangen vernünftig zu trainieren, oder? Wo ist der Ehrgeiz hin?


Gretel

Sonntag, 20. Februar 2011

Malerweg 2. Etappe

Von Bad Schandau nach Schmilka, und das nicht auf dem kürzesten Weg. Dafür auf dem Schönsten. Hier ein paar erste Eindrücke.




Sonntag, 30. Januar 2011

Lauf Rund ums Ostragehege - 2011

Heute stand Formtest an. Eine neue Woche lang habe ich bereits mit hochgesetztem (55er) VDot trainiert. Nicht das es irgendwelche besonderen Auswirkungen hatte. Aber die Intensität der Läufe hat merklich zugenommen. 
Der heutige Wettkampf soll also noch einmal als Bestätigung bzw. Formtest für diesen Schritt herhalten.
235 Starter habe ich in der Ergebnisliste gezählt. Ein ganz ansehnliches Feld. Gelaufen wurde auf einem relativ flachem Rundkurs. Die Traditionsstrecke ist ein Rundkurs von 3,3 Kilometern der 3x zu absolvieren ist, also fast ein 10km-Lauf. Aufgrund der Witterung, Bauarbeiten und dem Hochwasser die letzten Wochen wurde eine kleinere Runde markiert. 2,2km in 5 Runden und somit eine Gesamtstrecke vom 11km. Start und Ziel war an der Halle des DSC, in welcher auch die Umkleiden und Duschmöglichkeiten waren. Ein kleiner Anstieg führte dahin, der glücklicherweise nur zum Ziel'sprint' zu bewältigen war. Ansonsten nur ein leichter Anstieg zur Brücke. Der Streckenabschnitt davor war jedoch etwas heimtückisch da großflächig vereist. Hier kannte man versuchen hin und her zu hüpfen zwischen den trockenen Stellen oder auf den hartgefroren Randstreifen ausweichen. Beides nicht optimal zumal man nicht allein auf der Strecke war. Da war Vorsicht geboten.

Sonntag, 23. Januar 2011

12 Wochen...

altmodische Planung
12 Wochen liegen noch vor mir und 12 bereits hinter mir. Es kommt mir erst wie gestern vor. Ich sitze noch am Plan und grübele ob alles so machbar ist, und jetzt? schon Halbzeit. Somit betrete ich heute wieder Neuland, also die Phase III des Trainingsplans nach J.D., die härteste Phase des Plans. Wurde in Phase II noch eine weitere Qualitätseinheit zu den bisherigen leichen Läufen der Phase I hinzugefügt, so werden diese nun weiter ausgebaut und kombiniert. Längere Schwellenläufe/Cruise Intervalle stehen mir bevor, als auch erste Läufe im Marathon-Tempo. Gleich die erste Woche stellt mich vor meine bisher meisten Wochenkilometer als Herausforderung. Die heutigen 33km sind dafür ein guter Anfang, bleiben noch 87.

Sonntag, 16. Januar 2011

2. Wintermarathon







Wintermarathon. Wie der Name sagt im Winter und die Wahrscheinlichkeit auf Schnee ist ziemlich hoch. Letztes Jahr war es auch so. Jede Menge Schnee. Wir waren dabei und heute war Wiederholung angesagt. Gleiches Team, gleicher Ort, Clara Zetkin-Park in Leipzig mit Ulf, Tilo und mir. Nur die Bedingungen waren anders - schneefrei zu 99%. Ok, wir wollten dennoch keinen Kracher raushauen und Bestzeiten aufstellen. Ihr kennt das; kaum trainiert, Trainingslauf, locker angehen, Spass haben.
Ja, nicht immer kann man sich an seine eigenen Vorgaben halten, aber gestern hat es gut gepasst. Letztes Jahr benötigten wir 3:39h so orientierten wir uns ca. an einer 5:00/km Pace und damit um die 3:30h. Mit einer Zielzeit von 3:25:32h haben wir das auch prima geschafft. Runde für Runde spulten wir unser Tempo mit lediglich geringen Abweichungen bis zum Ende hin ab. Als Lohn der Mühne gab es auch noch ein Leckerlie...

Donnerstag, 6. Januar 2011

so wars und so gehts weiter - Trainingspost

Die Feiertage sind vorbei und das neue Jahr inzwischen schon 5 Tage alt. Mein letzter Trainingsbeitrag stammt aus der letzten Woche der Grundlagenphase und bot einen kleinen Ausblick auf die 6 wöchige Phase II. Nun sind davon auch bereits 3 Wochen absolviert und in der Vierten befinde ich mich. Gerade heute stehen eigentlich 6x1.000er Intervalle auf dem Plan. Wenn jedoch die Wettervorhersage stimmt, fällt das wohl aufgrund Eisregen aus. 
Das Wetter und die daraus resultierenden Bodenverhältnisse haben mich leider meine Vorgaben nicht ganz halten lassen. Intervalle sind mir so nur in der 1. Woche der Phase II gelungen. Die Vorweihnachtswoche war arbeitsreich und mit wenigen Läufen versehen, so endete diese auch als Regenerations- /Pausen- /irgenwas- Woche. Aber ich sehe es alles noch sehr entspannt und werde nichts erzwingen. Wenn es nicht schnell geht, gehts eben nicht - aber gelaufen wird trotzdem. 

Freitag, 31. Dezember 2010

Laufjahr 2010

Mein erstes durchgelaufenes Jahr. Ja, tatsächlich. Die Jahre zuvor begannen läuferisch immer irgendwo mittendrin oder endeten verfrüht. In diesem Sinne ein Erfolg. Die geplanten Highlights verliefen nicht nach Plan, dafür waren die ungeplanten Highlights sensationell. Ein sehr durchwachsenes Jahr - ich bin sehr gespannt auf das nächste...
auf 2011.


Euch allen einen guten Start ins Neue Jahr. Möge Euch Gesundheit, Glück, Erfolg und Lebensfreude auf Euren Wegen begleiten.

Viele Grüße
Christian