Posts mit dem Label Toni werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Toni werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. Februar 2012

Ein Hauch von Tempo..

Nein! Ein Hauch von Leichtigkeit.
Von Tempo kann ich noch nicht sprechen, aber es war pures Vergnügen.
Anstelle meines alleinigen "HomRuns" hat Ulf kurzerhand zum Kamellenlauf via Twitter geladen.
Ich erst einmal häh??? watt?? Einen Anruf später dann Klarheit. MasterT, ZMan, JotWee, gpway und das gretel waren zwangsverpflichtet zum gemeinsamen Auslauf auf einer 15km Runde.

Heute also Bus statt Laufschuhe auf dem Heimweg. Es war kalt und ungemütlich. Schneeregen. Bähx. Zu Hause hatte ich keine Lust mehr, aber über die Verabredung sollte ich dankbar sein.
Zu Hause dann nach und nach rein in die Klamotten, die Laufstrecke führte bei mir zu Hause vorbei, also stieß ich später zu. Dann mal raus vor die Tür, Hallo und Los gehts.

Von Beginn an wird ein, wie ich finde, flottes Tempo angeschlagen. Ich nehme es dankbar an, es macht Spass, es fühlt sich gut und absolut leicht an. Ok .. in Phase 5 angekommen.. wo waren jetzt die anderen 4???

Die gesamten 15km vergehen ohne Probleme. Die Anstiege sind leicht, ok der "Langenwiesenweg" hat es natürlich in sich, aber hier wird hoch gepowert und oben dann mit einem Grinsen nach Luft geschnappt.

Stillhalten war heute nicht meins, daher muss ich natürlich auch ein Sorry an meine Laufpartner nachschieben.

Ich will mehr davon! :-)


Gute Nacht und bis demnächst.
gretel


Dienstag, 5. April 2011

Berlin, Berlin...

Ich habe mich gefreut auf Berlin. Ursprünglich wollte ich dort neue persönliche Fabelzeiten aufstellen. Aber mit einem Blick auf meine letzten Trainingswochen habe ich mir gesagt, "Hauptsächlich einen guten Lauf abliefern". Und ich denke das habe ich getan.
Bereits vor dem Start die letzten bangen 15 Minuten bis es los ging stand ich in der Warteschlange des A-Blocks, ich war für ein weiteres ausgedehntes Einlaufen mal wieder viel zu aufgeregt. Es war kuschlig warm. Bereits da brezelte die Sonne schon ordentlich runter. Einer der Läufer neben mir hatte glücklicherweise noch eine Flasche mit Wasser bei sich. Er spendierte mir bereitwillig ein wenig davon, mit welchem ich mir gleich noch Nacken, Kopf und Gesicht befeuchtete; Ein Tropfen auf den heißen Stein. Kurz darauf ging es auch schon los. Leichtes Antraben bis zur Zeitnahme-Matte mit anschließendem kilometerlangem Slalomlauf.

Montag, 28. Juni 2010

31. Sachsenlauf


Letztes Jahr zum 30. Sachsenlauf war ich aufgrund Motivationskrise nicht mit am Start. Dabei hatte ich noch eine Rechnung mit dem Lauf offen. Ganze 2 Minuten fehlten mir 2008 um die magische 2h - Marke bei der Strecke zu knacken. Dabei hatte ich damals gar nicht damit geliebäugelt, sondern hat es sich vielmehr so ergeben. Aber dieses Jahr sollte es soweit sein. Ursprünglich sollt der Sachsenlauf mein Ziel für die erste Jahreshälfte sein. Da der Formhöhepunkt aus dem ersten Trainingstakt aber bereits Anfang Mai erreicht war, trat ich zum 31. Sachsenlauf eher aus der Ruhephase heraus an. Eine erste "echte" Trainingswoche war lediglich absolviert. Mit einem doch recht flott ausgefallenen Lauf am Freitag, der eigentlich ruhiger sein sollte und ein paar Fahrradkilometern vom Samstag trat ich dann am Sonntag bei ca. 25°C an den Start auf die 28km Runde.













Im Gegensatz zum Lauf 2008 hatten sich die letzten 3km verändert. Verliefen sie damals noch über Asphalt wurden wir dieses Jahr rauf und runter über Sandwege geschickt. Nicht unbedingt das was man sich nach bereits 25 absolvierten Kilometern wünscht.

Mit ausreichend Getränkestellen an denen man sich mit Wasser oder Tee stärken konnte, oder wenn gewünscht auch die eine oder andere Banane ließ es sich in der Hitze aushalten. Viele waldreiche und somit auch schattige Passagen taten ihr übriges um das ganze erträglich zu machen.

Ich hatte mir den Einen oder Anderen bekannten Läufer herausgepickt an denen ich mich in etwa orientieren  wollte. Anfänglich ging das auch ganz gut, nach der ersten Verpflegungsstelle musste ich dann aber feststellen, dass mir das Tempo doch zu hoch war und ich nicht sicher war dies bis zum Ende durchzuhalten. So lief ich dann bald mein eigenes Rennen.

Ich fand  mein Tempo auch recht schnell.
Anfangs war noch die Gruppe vor mir, diese entschwand dann aber bald meinem Blickfeld und hinter mir sah ich auch auf Länge keinen weiteren Läufer. Das Tempo recht konstant und vom Puls her auch recht gleichmäßig, musste ich mich dann zwar ein bischen das "Hellhaus" hochquälen, aber da ging es nicht nur mir so. 

Auf das letzte Drittel der Strecke kam ich dann sogar noch an ein zwei Vorderleute heran was auch noch ein paar Reserven mobilisierte.
Im Ziel fand ich mich dann nach 1:52:21 h wieder was deutlich unter den geplanten 2h war und mir auch ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zauberte.

Zufrieden wurde dann noch mit Ulf und Toni das Rennen ausgewertet. Abschließend mussten wir mit ein zwei Radlern noch die trockene Kehle befeuchten und danach den Heimweg antreten; schließlich stand noch ein wichtiges Spiel an :-))  Schlaaaaaaand!!

Ich muss aber sagen, heute tun mir die Beine weh. :-))

Soviel dann von mir, zu meinem Sachsenlauf.

Gretel

Dienstag, 22. Juni 2010

Erzgebirgstraverse

Am Samstag den 19.06. lud die BSG Talfreunde zum vierten Mal zur Erzgebirgstraverse. Getreu nach dem Motto "Elf Freunde sollt Ihr sein" teilt sich die 180 Kilometer Strecke von Schöneck nach Altenberg in 11 Etappen mit insgesamt 3800 zu bewältigenden Höhenmetern.
Der LSV Dresden war bereits letztes Jahr mit einer Staffel vertreten; ich konnte leider fitness und gesundheitsbedingt nicht teilnehmen; So nun aber dieses Jahr. Kaum war die Anmeldung offen, war unsere Anmeldung raus. Bis zum Start gab es dann noch die eine oder andere Änderung, aber zu guter Letzt stand unser Team von 11 Läufern fest.
4:00 Uhr in der Früh war Start und 18:34:34h war unsere Traverse zu Ende mit einem super 3. Platz! Wir mussten uns nur den starken Läufern der beiden Teams vom LG eXa Leipzig (13:14:14h) und Traktor Hermsdorf (13:28:50) geschlagen geben, welche einige Etappenrekorde als auch den Gesamtstreckenrekord verbesserten (Bericht vom LG eXa gibts hier). Ulf hat unsere Leistungen und den Ablauf schon kurz zusammengefasst - den Bericht gibts hier.
Ich bin auch recht zufrieden mit meiner Etappe. Das ich aber meine Form erst wieder aufbauen muss habe ich deutlich gemerkt und war ganz schön fertig hinter her.
Für das Abschlussgrillen müssen wir uns nächstes Jahr, denn eine wiederholte Teilnahme ist fast schon Pflicht, besser vorbereiten. So waren wir leider gezwungen noch vor der Siegerehrung den Platz zu räumen.


Die 4. Auflage der Traverse war von den Talfreunden sehr schön organisiert und meinen Dank und Respekt gilt auch den an den Wechselstellen ausharrenden Posten. Auf ein Wiedersehen in 2011.

LG
Gretel